Um euch einen Einblick zu geben, wie vielfältig meine Arbeit ist, möchte ich euch an meinen beruflichen Erinnerungen von 2019 teilhaben lassen.

Im März bekam ich die Empfehlung für ein Tagesseminar des Gesundheits- und Zellforschers Helmuth Matzner. Schon nach den ersten paar Stunden war ich von seinem unglaublich großen Wissensschatz so begeistert, sodass ich mich direkt für seine Winterakademie „Epigenetik und Zellphysiologie“ angemeldet habe, welche schon im Dezember 2019 gestartet hat. Das neugewonnene Wissen bereichert sowohl meine theoretische Arbeit (z.B. Vorträge), als auch meine praktische Arbeit, bei der ich so Zusammenhänge unseres Körpers noch besser nachvollziehen kann. So kann ich der vollständigen Gesundheit meiner Klient*innen noch näher kommen.

Mitte Mai fand mein erstes Seminar gemeinsam mit Mag. Sonja Katalinic statt. Unter dem Titel „Healthy Woman“ fanden sich viele Frauen ein. Unseren Teilnehmerninnen wurde, mit Meditationen, Atemübungen, Kundalini-Yoga und Vorträgen, das Werkzeug gegeben, mit dem sie selber ihre hormonelle Gesundheit fördern können.

Am ersten Wochenende im Juni organisierten Dr. Markus Metka und ich ein Symposium in seinem Seminarzentrum. Das Thema „Elektrizität in der Medizin“ lockte viele Interessent*innen. Wir luden Experten zu diesem Thema ein, hielten Vorträge und diskutieren in einer gemütlichen Runde darüber. Ich sprach über das Thema frequenz-spezifischer Mikrostrom, das für die Mediziner*innen unter den Gästen, eine neue Behandlungsmethode darstellte.

Ende Juni hielt ich in München auf der „Rohvolution“ Rohkostmesse vier Vorträge. Hier ging es einerseits um das Heilfasten, und andererseits um die negativen Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf unseren Hormonhaushalt. 

Im Juli besuchte ich das einzigartige Flowfest in München. Ein spannendes und informatives Event, auf den ich viele tolle Menschen kennenlernen durfte.

In den ersten zwei Augustwochen war ich auf „Bildungsreise“ mit Dr. Metka. Sie führte uns nach Karlsbad, in die tschechische Republik. Dort konnten wir die Ursprünge der Wassertherapie erkunden.

Kurz darauf flogen wir weiter nach Belgien, um einen Ursprungsort der Mikrostromtherapie kennenzulernen. Außerdem erhielten wir von den Experten des „JeeCee – Teams“ eine Schulung.

Im September ging es dann wieder nach Wuppertal, wie jedes Jahr, um ein Seminar von meinem Freund Daniel Knebel zu besuchen. Es ging in erster Linie um Quantuminformationsmedizin und um die synergetische Anwendung von Mikrostrom. Wie jedes Jahr unglaublich spannend. Fühlt sich jedes Mal an wie eine Reise in die Zukunft ☺

Kurz danach war ich bei einem Wochenseminar von Dr. Rüdiger Dahlke und seiner Ex-Frau Margit Dahlke, zu dem Thema „Das senkrechte Weltbild“. Ein sehr interessantes Seminar, mit 140 Teilnehmer*innen. Da ich größtenteils im wissenschaftlichen Bereich arbeite, sind geistige und spirituelle Themen, ein wichtiger und auch essenzieller Ausgleich für mich und meine Arbeit. 

Mitte Oktober besuchte ich eine sehr spannende Fortbildung mit dem Titel „Mitochondriale Medizin und Psycho-Neuro-Immunologie in der Praxis“. Dr. Bernd-Michael Löffler und Dr. Markus Stark referierten. Da ich schon länger nach Ausbildungen in diesem Bereich gesucht habe, habe ich bei diesem Seminar erfahren, dass im Jänner 2020 ein ganzer Lehrgang für angewandte Psycho-Neuro-Immunologie startet. Mit voller Begeisterung von diesem Seminar, meldete ich mich kurz danach auch zu diesem Lehrgang an.

Direkt von diesem Seminar fuhr ich wieder in das Seminarzentrum von Dr. Metka, in dem wir diesmal ein Symposium zu dem Thema „Biohacking und Quantuminformationsmedizin“ veranstalteten. Diesmal hatten wir als „Ehrengast“ von Deutschland, Daniel Knebel, dabei, der über Quantuminformationsmedizin und frequenz-spezifischem Mikrostrom referiert hat. Ich habe über die Grundlagen des Biohackings gesprochen. Da es sich wieder um sehr „neue Themen“ für die Medizin*innen handelte, gab es auch eine spannende Diskussionsrunde.

In der nächste Woche war der weltbekannte Umweltmediziner Dr. Dietrich Klinghardt in Wien. Der Seminartitel war „Rette sich wer kann!“. Ein nicht sehr positiv stimmender Titel, leitete die informativen, spannenden sowie schockierenden Stunden ein. Hauptthemen waren (Schwer-)Metallbelastungen, Pestizide und Elektrosmog. Die Studienlage ist mittlerweile völlig klar, die schädlichen Aspekte auf die Gesundheit des Menschen und des Planeten erforscht.

Vom 1.-2. November war ich erstmalig in Finnland am Biohacker-Summit, dieses stellte für mich das  persönliche Highlight meines Jahres dar. Es war eine unglaublich spannende Biohacking-Konferenz, auf der ich sehr viel lernen konnte, und tolle neue Methoden des Biohackings ausprobieren konnte. Ich war sofort davon überzeugt, dass ich auch bei der nächsten Konferenz teilnehmen werde. 

In der kommenden Woche durfte ich an einer Fortbildung für Wassertherapie in Italien bei meinem guten Freund Josef Fuhrmann teilnehmen. Auch hier habe ich einen Vortrag zu dem Thema Biohacking und frequenz-spezifischer Mikrostrom gehalten. 

Einen Tag nach meinem Geburtstag, habe ich in einer Buchhandlung, das neue Buch von Dr. Ruediger Dahlke durchgeblättert und entdeckte, dass direkt auf der ersten Seite mein Name steht. Eines der schönsten Geschenke überhaupt, dass ein Experte und Bestsellerautor wie Ruediger, mein Fachwissen und Anmerkungen zu seinen Manuskripten, schon so wertschätzt. Dann auch noch in so einem wichtigen Buch, das so viele Menschen unterstützen kann. Dr. Dahlke ist Begründer der ganzheitlichen Psychosomatik und hat in seinen 40 Arztjahren über 60 Bücher geschrieben, von denen unzählige davon, Bestseller geworden sind. Ich wurde vor allem im Bereich der Psychosomatik von ihm ausgebildet und schätze ihn mittlerweile als guten Freund. Er hat mich immer wieder motiviert, gefördert und unterstützt. Ohne ihn wäre ich vermutlich nicht da, wo ich jetzt bin. Danke Ruediger für das schöne Geschenk.

Das Jahr habe ich mit einem sehr wichtigen Ereignis abgeschlossen. Ich wurde zum Menopause-Andropause-Anti-Aging-Kongress in Wien eingeladen. Ich durfte vor mehreren hundert Ärzten über Biohacking und über zukunftsweisende Methoden der Medizin sprechen. Das österreichische Fernsehen war ebenfalls Vorort und hat meinen Vortrag und Interviews aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen werden im Zuge einer ganzen Dokumentation über meine Arbeit und mich, im österreichischen Fernsehen ausgestrahlt. Insgesamt konnte ich eine überraschend positive Resonanz wahrnehmen. Diese wurde mir mit der Einladung des Präsidenten, der österreichischen Gesellschaft für Onkologie, zu den internationalen ganzheitsmedizinischen Tagen IGMEDT 2020, zu dem Thema „Innovative integrative ganzheitsmedizinische Konzepte in der Onkologie – ein Update 2020“, bestätigt. Auf diesem Kongress darf ich ganze 50 Minuten über Biohacking als zukunftsweisende Krebsprävention sprechen. Zu diesem Thema gibt es mehr in meinem Artikel „Ausblick 2020“ zu lesen. 

Um mein Bewusstsein im gesundheitlichen Bereich zu erweitern, verbrachte ich den Übergang ins neue Jahr mit einer Ayurveda Kur in Indien. Aus meiner Sicht unglaublich spannend, diese jahrtausendealte Form der Präventivmedizin, am eigenen Körper zu erleben. 

Was euch 2020 erwartet lest ihr in meinem nächsten Artikel ☺

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