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Internationalen Tage für Ganzheitsmedizin

6. März 2020 - 8. März 2020

Zum Kongress
Internationale Ganzheitsmedizinische Tage 2020

Die erfolgreiche Therapie von Krebserkrankungen stellt in vielen Fällen immer noch eine große medizinische Herausforderung dar, daher haben die Kongressorganisatoren der „Internationalen Ganzheitsmedizinische Tage 2020“ die Darstellung innovativer integrativer ganzheitsmedizinischer Konzepte in der Onkologie zum Generalthema des Kongresses gemacht.

Primärprävention, tumorreduzierende Therapien und die Maßnahmen der Sekundärprävention, als Option einer erfolgreichen aktiven und langzeitig wirksamen Rezidiv- und Metastasenprophylaxe sind die Themen des Kongresses.

In den letzten Jahren haben sich zahlreiche neue integrative Konzepte in Diagnostik und Therapie aufgetan, deren praktische Umsetzung für die an Krebs erkrankten Menschen nützlich sein können.

Zum ersten Mal wird auf den IGMDT die Quantenmedizin mit ihren breiten Anwendungsspektren besprochen, bringt sie doch eine ganz neue Sicht über Krankheiten und deren Therapie in die Diskussion und über praktische Vorgangsweisen bei bestimmten Erkrankungen, wie A.v. Pelet berichten wird.

Biohacking ist ein Thema, bei dem es um die Verbesserung der körperliche Fitness in Richtung höherer Leistungsfähigkeit geht, dieser Ansatz wird am Kongress von J. Weiß und D. Knebel praxisnahe vorgetragen.

In der Primärprävention von malignen Tumoren kommt der Suche nach chronischen Entzündungsherden und der Elimination dieser Herde wesentliche Bedeutung zu. Sehr oft finden sich bei Krebspatienten chronischen Entzündungen im Bereich des Kiefers, die nach Möglichkeit sachgerecht entfernt werden sollten. Bei den IGMEDT 2020 wird einer der Experten auf dem Gebiet der Sanierung von Kieferherden, wie Dr. Johann Lechner einer ist, über die Rolle der Nicos und den im Blut messbaren Spiegeln an tumorwachstumsfördernden inflammatorischen Zytokinen, den Rantes, referieren.

Es ist wissenschaftlich abgesichert, dass chronische Stressoren, die mit oxidativem und nitrosativem Stress einhergehen, zur Entstehung und zum Wachstum von malignen Tumoren führen können. In welchem Ausmaß ein Krebspatient diesen Stressoren ausgesetzt war und ev. noch immer ist, kann durch Messung der Blutspiegel von Endprodukten des oxidativen und nitrosativen Stresses erfasst werden, wie dies J. Greilberger in seinem Vortrag zeigen wird.

Tanja Hohenester wird über die tumorprotektive Wirkung spezieller Grünteeextrakte sprechen, die eine ergänzende orthomolekulare Option in der Primär- und Sekundärprävention von malignen Erkrankungen sein können.

Die chronische Übersäuerung des Bindegewebes stellt einen krankheitsfördernden Faktor dar, den es im Rahmen einer ganzheitlichen Onkologie zu beachten gilt, hat doch schon der doppelte Nobelpreisträger Prof. Dr. Otto Warburg festgestellt: „In einem alkalischen Milieu kann sich keine Krankheit halten, nicht einmal Krebs“. M. Ehrenberger wird über die Entsäuerungsmöglichkeiten des Bindegewebes referieren.

Die zielgerichtete Immuntherapie kann in der modernen Krebsmedizin zu Erfolgen führen, von denen man vor einigen Jahren noch nicht zu träumen gewagt hatte. W. J. Köstler wird über neue Erkenntnisse berichten, wie die Therapie mit Checkpointinhibitoren durch eine Modifikation des Tumormikroenvironments noch effektiver gestaltet werden kann.

Der Einsatz von medizinischem Ozon reguliert zelluläre Schutzmechanismen wie von Frau Dr. Viebahn in Ihrem Vortrag zeigen wird..

In Zeiten wie diesen muss festgestellt werden, dass der moderne Mensch jeden Alters und Gesundheitszustandes permanent und in zunehmendem Ausmaß zahlreichen elektromagnetischen Strahlen und Feldern, mehr oder weniger freiwillig, ausgesetzt ist. S. Kiontke wird über die Auswirkungen dieser als Elektrosmog bezeichneten Belastungen für den Menschen sprechen und welche Schutzmöglichkeiten es gegen den permanente Hochfrequenzeinfluss geben kann.

J. Huber ist es, der immer wieder auf die Bedeutung der Epigenetik und der Micro RNAs für das Leben und die gesundheitliche Situation eines Menschen hinweist. Huber wird diese genetischen Faktoren auch im Zusammenhang mit einer Erkrankung wie Krebs präsentieren und wie diese durch die seelische Situation eines Menschen beeinflusst werden können.

Die Rolle gestörter Enzyme bei verschiedenen Erkrankungen und deren therapeutische Normalisierung wird von P. Ferorelli, einem Enzymforscher aus Italien, vorgetragen.

Wie Alpha H im Rahmen der Metabolomics Therapie wirkt und klinisch eingesetzt werden kann wird von R. Herwig berichtet.

Die moderne Onkologie ist mehr und mehr auf personalisierte und zielgerichtete Therapien ausgerichtet, dabei sind die Eigenschaften von Tumorzellen für die Therapientscheidungen wesentlich. Zum ersten Mal wird auf diesem Kongress über CYP1B1 (Cytochrom1B1), einem in Krebszellen vorhanden Enzym, von W. Köstler vorgetragen und wie die Aktivitäten dieses Cytochroms in Krebszellen therapeutisch genützt werden können.
Seit kurzer Zeit kann der Spiegel an CYP1B1 auch in Österreich labormäßig bestimmt werden.

J. Lahodny wird über die von ihm entwickelte Hochdosis-Ozon-Therapie (OHT) in Kombination mit Artesunate Infusionen und einer Schwermetall Entgiftung als effektiven Therapieansatz bei malignem Tumoren berichten.

Über die Vorteile einer insulinpotenzierten metronomischen Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie für bestimmte an Krebs erkrankte Patienten zur Tumorreduktion wird von H. Retzek berichtet.
F. Douwes wird über orale und parenterale nichttoxische Tumortherapien sprechen, deren Möglichkeiten er seit Jahren beforscht.

Über beachtliche, nebenwirkungsfreie Erfolge in der Tumortherapie mit speziellem polarisiertem Licht wird W. Surböck berichten.

Multiresistente Keime führen heutzutage zu immer mehr Todesfällen an einer Sepsis, besonders häufig bei immunsupprimierten Patienten. Eine Risikoreduzierung, um nicht an multiresistenten Keimen lebensbedrohlich zu erkranken, kann durch den Einsatz von CDL erfolgen, wie A. Kalcker in seinem Vortrag zeigen wird.

Über die Möglichkeiten einer biophysikalischen Schmerztherapie mit dem Power Tube wird M. Frischknecht berichten.

Die Wirkungen des Zeoliths im Rahmen einer Krebstherapie wird der Immunologe und Molekularbiologe K. Pavelic, von der Universität Zagreb, als Ergebnis seiner Forschungen darstellen.

Unzweifelhaft spielt das Mikrobiom eine wichtige Rolle in der Primär- und Sekundärprävention onkologischer Erkrankungen und Therapien, wie R. Bittner als Expertin auf diesem Gebiet referieren wird.

Immer deutlicher werden die immunologischen Effekte von Immuno D, wie J. Greilberger aufzeigen wird.

Das sehr komplexe Thema „Brustkrebs und Hormone“ wird professionell von A. Farmini im Rahmen seines Vortrages abgehandelt. Farmini zeigt auf, welche neuen Wege im Rahmen einer Brustkrebsbehandlung möglich sind.

I. Wachernig beleuchtet mit Fallbeispielen die Vitamin C Hochdosistherapie, eine von vielen Ganzheitsmedizinern bereits routinemäßig eingesetzte ergänzende Therapiemodalität bei Krebserkrankungen.

Es wird auf den IGMEDT 2020 viel Interessantes für die tägliche Praxis vorgetragen und ich darf Sie herzlich zur Teilnahme an diesem Kongress einladen.

W. Köstler
Kongresspräsident
IGMEDT 2020

Details

Beginn:
6. März 2020
Ende:
8. März 2020
Webseite:
https://iggmed.org